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Brunftzeit | ||
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eine Rede von Klaus Drögemüller, gehalten als "Referent für offene Hirschfragen"
im Rathaus Eschede zum Tag des Denkmals am 13.9.1998 in Weyhausen. |
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| Freiluftgottesdienst,
Denkmalstag, Hirschenthüllung, Spurensuche nach Schätzen des
Bodens an Magischen Orten in der Südheide: da kommt ja einiges
zusammen an diesem für Weyhausen denkwürdigen 13.September 1998.
Die Samtgemeinde
Eschede beteiligt sich mit wachsendem Erfolg am internationalen Tag
des offenen Denkmals. In Habighorst, Marwede und Scharnhorst oder im benachbarten
Bargfeld gab es bereits Anschauungsunterricht in historischen Gemäuern.
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Ihnen allen gilt
unser Dank. Kulturprojekte sind in diesen Tagen ohne Sponsoren fast undenkbar.
Dem mutigen Engagement von Brigitte Friedrich, Chefin des benachbarten
Heide-Hauses (und des regionalen Fußball-Flaggschiffes TuS Celle,
Respekt!) sowie der handwerklichen Künste Peter Weckmüllers und
seiner Männer verdanken wir Entscheidendes:
Auf eine seltsame Art majestätisch
thront über Gezeugt letztes Jahr (1997) an Lachmunds legendärer Luke, ausgebrütet im Bergischen Wuppertal und niedergekommen im Lüßwald. Komische Kunst ist es, die uns umgibt mitten zwischen Hochsitzen, Heidschnuckenställen und Honighändlern. Der Synthi soll Zeichen setzen:
Hier war was los, hier ist was los, dieser Raum ist alles andere als Gesichts-
und geschichtslos. Und er wird uns Wege in die Zukunft weisen.
Weidmannsheil, Weyhausen!
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